Die Kosten des Onlineverfahrens

Die folgenden Kosten können Ihnen entstehen, wenn Sie die Kanzlei Striegel & Kiau beauftragen, für Sie einen Mahnbescheid zu erwirken:

Kosten für die Nutzung des Onlineverfahrens

Für die Nutzung des Onlineverfahrens fallen für Sie neben Gerichtskosten und Anwaltsgebühren keine zusätzlichen Kosten an.

Gerichtskosten

Wenn Sie über das Onlineverfahren die Erstellung eines Mahnbescheides beantragen, so wird dieser durch das zuständige Gericht erlassen. Dafür fallen Gerichtskosten an. Die Kosten werden entsprechend der Höhe der Forderung, die Sie vom Schuldner beanspruchen, vom Gericht festgesetzt.

Hinweis: Zur Einleitung des Verfahrens wird ein sogenannter Gerichtskostenvorschuß fällig, den Sie bitte an uns entrichten (zur Zahlungsweise siehe weiter unten). Die Gerichtskosten werden allerdings dem Schuldner mit dem durch das Gericht erlassenen Mahnbescheid auferlegt. Diese Kosten hat der Schuldner zu begleichen. Das bedeutet, dass Ihnen, wenn der Schuldner zahlungsfähig und Ihre Forderung berechtigt ist, keine Gerichtskosten entstehen und der Gerichtskostenvorschuß zurückerstattet wird.

Wird dem Mahnbescheid durch den Schuldner widersprochen und im streitigen Verfahren festgestellt, dass Ihre Forderung unberechtigt ist oder stellen Sie die Beitreibung Ihrer Forderung ein, ohne dass der Schuldner gezahlt hat, sind die Gerichtskosten von Ihnen zu tragen.

Ist der Schuldner zahlungsunfähig, müssen Sie die Gerichtskosten zunächst tragen. Diese können Sie sich jedoch nebst Zinsen innerhalb von 30 Jahren von dem Schuldner zurückholen, wenn dieser wieder zahlungsfähig geworden ist.

Gerichtskosten für die Einleitung des Mahnverfahrens

Anwaltsgebühren

Wenn Sie sich entschieden haben, mittels unseres Onlineverfahrens die Erstellung eines Mahnbescheids zu beantragen, wird für die Erwirkung des Mahn-und Vollstreckungsbescheids für Sie eine Rechtsanwaltskanzlei tätig. Diese bevollmächtigen Sie durch eine unterschriebene Vollmacht, damit sie für Sie tätig werden kann.

Die Höhe der anwaltlichen Gebühren ist gesetzlich festgelegt und richtet sich nach der Höhe des Streitwertes, also nach dem Forderungsbetrag, den Sie vom Schuldner beanspruchen.

Hinweis: Doch auch bei den Anwaltsgebühren gilt, dass diese dem Schuldner mit dem durch das Gericht erlassenen Mahnbescheid auferlegt werden. Diese Kosten hat der Schuldner zu begleichen. Das bedeutet, dass Ihnen, wenn der Schuldner zahlungsfähig und Ihre Forderung berechtigt ist, keine Anwaltsgebühren entstehen und bereits gezahlte Gebühren zurückerstattet werden.

Wird dem Mahnbescheid durch den Schuldner widersprochen und im streitigen Verfahren festgestellt, dass Ihre Forderung unberechtigt ist oder stellen Sie die Beitreibung Ihrer Forderung ein, ohne dass der Schuldner gezahlt hat, sind die Anwaltsgebühren von Ihnen zu tragen.

Ist der Schuldner zahlungsunfähig, müssen Sie die Anwaltsgebühren zunächst tragen. Diese können Sie sich jedoch nebst Zinsen innerhalb von 30 Jahren von dem Schuldner zurückholen, wenn dieser wieder zahlungsfähig geworden ist.

Anwaltsgebühren für die Einleitung des Mahnverfahrens